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Führst Du schon oder kontrollierst Du noch?

Nach wie vor herrscht unter vielen Hundebesitzern die Meinung vor, man müsse dem Hund Kommandos (die im Übrigen ein Relikt aus dem 1.Weltkrieg sind) beibringen, damit dieser wie gewünscht im Alltag funktioniert.

Erwünschtes Verhalten wird  positiv bestärkt und dem Hund  so „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „Fuß“ schmackhaft gemacht.

Je nach Trainingsintensität, Fachwissen über Konditionierung und die Motivationslage des Hundes klappt das auch mehr oder weniger gut.

Doch was sagt konditioniertes Verhalten über die Beziehung aus? Was über die Kommunikation?

Was macht der Hund, wenn ich kein Kommando gebe? Und wie viele von diesen Kommandos sind, aus Hundesicht, sinnfrei? 

Anstatt zu versuchen, dem Hund die deutsche Sprache beizubringen, ist es einfacher, die Sprache des Hundes zu erlernen- und das ist die Körpersprache.

All die Dinge, die für Hunde wichtig sind- eine klare Rollenverteilung, klare Aufgaben in der Gruppe, eine saubere Kommunikation im sozialen Miteinander- kann ich nicht  über Konditionierung klären, sondern nur über meine Präsenz und meine innere Haltung.

Erst, wenn ich die Körpersprache meines Hundes lesen kann und mir gleichzeitig bewusst bin, was ich mit meinem Körper ausdrücke, kann es zu echter Kommunikation und ehrlicher Beziehung kommen- und die braucht keine Kommandos, sondern Vertrauen und Respekt.

 

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